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Extrem Avantgarde

Die Band Full of Hell schafft es mit extrem extremer Musik in die Empfehlungen von Popmagazinen. Die Gründe dafür waren am Freitag im Cassiopeia in Berlin zu erfahren.

Review: Wode – Servants of the Countercosmos

Wie man eine Karriere in Schwung bringt, demonstrieren gerade Wode. Etwas mehr als ein Jahr nach Wode liegt seit einigen Tagen der Nachfolger Servants of the Countercosmos vor. Die fünf Jahre zwischen dem Demo MMXI und dem gefeierten Debüt müssen...

«Die Geister sprechen durch uns»

Erstmals seit fünf Jahren waren Wolves in the Throne Room in diesem Frühling wieder in Europa unterwegs. Kurz nach der Hauptbühne des Roadburn Festivals bespielten die Ikonen des atmosphärischen Black Metal auch das Winterthurer Gaswerk...

Roadburn II: Zeal and Ardor
und Schammasch

Das musikalische Temperament der beiden Basler Bands ist völlig unterschiedlich – das haben ihre Konzerte am Roadburn Festival gezeigt. Doch beide Auftritte werden in die Geschichte des Festivals eingehen.

Mimesis ans Bewegende

Oxbow und Sumac geben eine merkwürdige Tour-Konstellation ab. Doch die Dekonstruktion von Rock und Metal der beiden Bands lässt einen im Reinen mit der Vergänglichkeit von allem zurück.

Roadburn I: Am hellen Rand
der Finsternis

Konzerte, die Kinoerlebnissen oder musealen Ausstellungen gleichen, von Bands, die von innen und aussen die Grenzen des extremen Metal verschieben. Eindrücke vom Roadburn 2017, dem distinguiertesten Metalfestival der Welt.

Schwarze Vorboten des Sommers

Bekanntlich ist Black Metal die beste Musik, um Ostern zu feiern. An diesem heiligen Wochenende präsentierte Vendetta Records einige seiner feinsten Bands. Darunter Ultha, die auf der Bühne eine Kontroverse ausfochten.

«Die Band muss nicht
auf meinem Label landen»

Als Frederyk Rotter Czar of Crickets Productions gründete, wollte er das Labelgeschäft von innen kennenlernen. Heute wird Basel zur «Metalstadt» geschrieben und er ist ein zentraler Akteur der dortigen Szene. Ein Gespräch über Pop-Preise...

Auf in die Schlacht!

Conan riefen zur Hauerei und alle kamen. Zwischen den Mauern des Coq d’Or in Olten zeigte sich: Die «Caveman battle» schlagen alle gemeinsam gegen sich selbst. Die Waffe dazu: die primitive Doom-Metal-Urkraft der Band aus Liverpool.

Zu laut für die Traumreise

Ein Konzert der Chicagoer Postmetal-Band Russian Circles verspricht zwei Stunden Weltflucht. Wären da nicht die kratzigen Momente und die Transparenz, die ihre Monumentalmusik auf der Bühne aufschlüsselt.