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«Die Geister sprechen durch uns»

Erstmals seit fünf Jahren waren Wolves in the Throne Room in diesem Frühling wieder in Europa unterwegs. Kurz nach der Hauptbühne des Roadburn Festivals bespielten die Ikonen des atmosphärischen Black Metal auch das Winterthurer Gaswerk...

Zeit zertrümmern
im Riff-Paradies

Nach Sunn O))) oder Liturgy in früheren Jahren spielte mit Sleep auch an der diesjährigen Band Bonn Kilbi im Freiburgischen Düdingen wieder der avantgardistische Metal auf. Im Cannabis-Messianismus von Sleep ist das Paradies nur noch meditatives...

«Die Vorbereitungen für die Shows
sind für mich ein Ritual»

Das Veranstaltungs-Label Krachkarussell gibt es seit drei Jahren. Es steht für handverlesene DIY-Shows, die sich einzig durch Einnahmen aus Eintritten finanzieren. Mit ihrer Arbeit im Hintergrund bereichert «Mademoiselle Krachkarussell» Dorice...

Roadburn II: Zeal and Ardor
und Schammasch

Das musikalische Temperament der beiden Basler Bands ist völlig unterschiedlich – das haben ihre Konzerte am Roadburn Festival gezeigt. Doch beide Auftritte werden in die Geschichte des Festivals eingehen.

Mit den Wölfen heulen

Schon bei ihrer letzten Europatour 2012 spielten Wolves in the Throne Room in Winterthur, damals im Salzhaus. Im Gaswerk zeigten sie nun mit einem brillanten Auftritt, was Live-Black-Metal im besten Fall ist: kein Leistungssport, sondern eine...

Die Fleischwerdung von
Zeal and Ardor

Am Basler Czar Fest spielten Zeal and Ardor ihr erstes Konzert vor Publikum. Die Erwartungen waren riesig – und sie wurden erfüllt. Die erfreuliche Überraschung waren die hervorragenden neuen Songs.

Schrott und Spuk

In der Schrottplatzästhetik der japanischen Band Birushanah wird ein im Metal unterschätztes Instrument zum Glänzen gebracht: die Perkussions-Batterie. Und die Doom/Drone-Band Monarch machte aus dem Ebrietas-Keller eine Art musikalische Senftube.

Too core to bite

Zatokrev eröffneten im kleinen Raum des Kiff in Aarau für die Metallic-Hardcore-Band All Pigs Must Die aus den USA. Während Letztere ihren Anspruch an Brachialität nicht ganz erfüllten, waren die Basler an diesem Abend die bissigere Band.